Tixeo bietet die sicherste Videokonferenz-Technologie im Markt

Seit mehr als 10 Jahren konzipieren und implementieren die F & E-Teams von Tixeo in Zusammenarbeit mit führenden Industrieunternehmen innovative Sicherheitsmechanismen, um ein bisher unerreichtes Vertraulichkeitsniveau für eine Multipoint-Kommunikation zu gewährleisten.

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Innovative Mechanismen gewährleisten die Sicherheit und Vertraulichkeit Ihrer Meetings

Ende-zu-Ende verschlüsselte Audio- / Videokommunikation in einer Mehrpunkt-Videokonferenz
Verschlüsselte Kommunikationsverbindung zwischen Client und Server
Ende-zu-Ende verschlüsselter Chat
Sicherer Zugriff auf Ihre Meetings
Keine zu öffnenden Ports: Keine Auswirkungen auf die Netzwerksicherheitsrichtlinien
Keine Hintertür
Vollständige Überprüfung der Zertifizierungskette
Rechte-Management
Autorisierung erforderlich, um den Desktop freizugeben und zu steuern
Abgesicherte Meetings: Sicherheit der Daten von einem Meeting zum anderen
Für Sicherheit entwickelt
Digital signierte Software
Als On-Premise-Server verfügbar
99,9%ige Verfügbarkeit in der Cloud

Sichere Kommunikation mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Die Sicherheitsmechanismen von Tixeo gelten unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer.

Die einzigartige Architektur von Tixeo ermöglicht auch im Multipoint-Einsatz eine echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (von Client zu Client) der Audio-, Video- und Datenströme, die auf dem Server laufen (Ende-zu-Ende-Verschlüsselung AES 256). Die Anpassung an die Netzwerk-Bedingungen bleibt erhalten.

In jeder Situation ist die Vertraulichkeit Ihrer Kommunikation gewährleistet.

Weitere Informationen zur Tixeo-Verschlüsselung: Laden Sie die Infografik herunter

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Das Risiko von Industriespionage war noch nie so hoch

Die während einer Videokonferenz ausgetauschten Informationen sind oft neu und strategisch: Ihre Management-, Finanz- oder technischen Meetings müssen absolut vor jeglichem Spionage-Risiko geschützt werden.

Legacy-Videokonferenzsysteme sind ein häufiges Ziel von Cyberangriffen, insbesondere über SIP- oder H.323-Protokolle. Die Wiederherstellung nach einem Cyberangriff kostet im Durchschnitt 300.000 Euro für ein Unternehmen mit 1.000 oder weniger Mitarbeitern und bis zu 1,3 Millionen Euro für ein Unternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern.*

* (Quelle 2016: The Risk Value 2016 report – NTT Com Security)