Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
Ihre Meetings Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ohne Ausnahme
Tixeo verschlüsselt Ihre Meetings und Workspaces standardmäßig Ende-zu-Ende. Im Browser wird diese Verschlüsselung zusätzlich durch einen Post-Quanten-Schutz verstärkt.
Experten kontaktierenIhre gesamte Kommunikation ist verschlüsselt, ohne Einstellungen
Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Tixeo deckt alle Anwendungen der Plattform für die Zusammenarbeit ab.
Meetings
Audio, Video, Bildschirmfreigabe, Chat und Dateiübertragung sind standardmäßig verschlüsselt.
Workspaces
Messaging, Speicher und Dateifreigabe bleiben verschlüsselt, im Meeting wie außerhalb.
Ohne Installation
Gast ohne Konto, gesperrter Arbeitsplatzrechner, Computer eines Kunden: Ein Browser genügt, mit demselben Schutz.
Unabhängig
von der Größe
Jeder Teilnehmer hat seinen eigenen Schlüssel: Das Meeting bleibt geschützt, unabhängig von der Teilnehmerzahl.
Im Browser sind Ihre Meetings vor der Quantenbedrohung geschützt
Der Post-Quanten-Schutz umfasst die Verfahren, die der Rechenleistung eines künftigen Quantencomputers standhalten sollen. In der Videokonferenz richtet sich die Bedrohung gegen den Austausch, der die Schlüssel des Meetings festlegt. Diesen Austausch verstärkt Tixeo im Browser.
Schon heute kann ein Angreifer verschlüsselte Kommunikation aufzeichnen und warten, bis er die nötige Rechenleistung hat, um sie zu entschlüsseln. Mit Tixeo im Browser profitieren Sie zusätzlich zur standardmäßig aktivierten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von einem Schutz vor dieser Quantenbedrohung, bei allen Anwendungen, im Meeting wie im Workspace.

Ihre sensiblen Themen bleiben dauerhaft geschützt
Verteidigungsprogramme, Industrieverhandlungen, Sitzungen der Geschäftsleitung: Was im Meeting gesagt wird, bleibt noch lange danach vertraulich.
Ihre externen Teilnehmer sind genauso geschützt wie Ihre Teams
Ein Dienstleister, ein Bewerber oder ein beauftragter Experte nimmt über seinen Browser am Meeting teil, ohne Konto und ohne Installation, und erhält denselben Post-Quanten-Schutz.
Kein Aufwand, weder für Ihre Teams noch für Ihre IT-Abteilung
Kein Häkchen setzen, keine native Funktion für die Zusammenarbeit aufgeben. Messaging, Videokonferenz und Dateiübertragung bleiben geschützt. Bei einer On-Premise-Installation genügt es, dass der Server auf Version 18.2 läuft.
Der offenste Zugang der Plattform ist auch der am besten geschützte
Der Post-Quanten-Schutz gilt für Meetings und Workspaces, sobald alle Teilnehmer über einen Browser mit Version 18.2 verbunden sind.
der Post-Quanten-Schutz
Wie funktioniert die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Tixeo?
Unsere Technologie zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erzeugt bei jeder Verbindung einen anderen Schlüssel, damit keine Daten wiederhergestellt werden können. Wie funktioniert das?

- Datenströme: Audio, Video, Freigabe, Nachrichten und Dateien.
- TLS-Transportverschlüsselung: schützt jede Strecke zwischen einem Gerät und dem Server.
- Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit AES 256: Der Inhalt bleibt von Teilnehmer zu Teilnehmer versiegelt, auch auf dem Server.
Ihr Schlüssel wird auf Ihrem Gerät erzeugt
Bei jeder Verbindung erhalten Sie einen flüchtigen Schlüssel, der auf Ihrem Gerät bleibt. Der Tixeo-Server besitzt ihn zu keinem Zeitpunkt.
Die Schlüssel werden zwischen den Teilnehmern ausgetauscht
Ihr Schlüssel wird an Ihre Gesprächspartner übermittelt, und Sie erhalten deren Schlüssel. Audio, Video, Bildschirmfreigabe, Nachrichten und Dateien werden mit diesen Schlüsseln verschlüsselt. Der Server leitet versiegelte Daten weiter, die er nicht lesen kann.
Ein neuer Schlüssel bei jeder Verbindung
Kein Schlüssel wird zweimal verwendet. Wer den Austausch abfangen würde, sähe nur eine unlesbare Zeichenfolge.
Kein Modus zum Aktivieren
Anderswo ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung oft eine Option, die nach dem Aktivieren Funktionen für die Zusammenarbeit sperrt. Bei Tixeo ist sie in allen Sicherheitsprofilen standardmäßig aktiv und muss nicht konfiguriert werden: Messaging, Bildschirmfreigabe und Dateiübertragung bleiben verfügbar.

Eine Verschlüsselungstechnologie in eigener Hand
Die Verschlüsselungs-Engine wird in Frankreich von den F&E-Teams von Tixeo entwickelt. Wir warten weder auf Browser noch auf Betriebssysteme, um unsere Algorithmen weiterzuentwickeln: Deshalb können wir den Post-Quanten-Schutz schon heute im Browser anbieten.
Die Übertragung zwischen Geräten und Servern ist per TLS geschützt, und Sicherheit wird nach dem Ansatz Secure by Design in jeder Phase der Entwicklung berücksichtigt.
Wahr oder falsch: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
„Alle Videokonferenzlösungen bieten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“
Falsch
Viele beschränken sich auf eine Transportverschlüsselung, die auf dem Server entschlüsselt wird, oder auf eine Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung zwischen zwei Teilnehmern. Andere bieten sie nur in einem optionalen Modus an, der einen Teil der Funktionen für die Zusammenarbeit deaktiviert.
„Eine Lösung, die einem extraterritorialen Gesetz unterliegt, kann gezwungen werden, Zugriff auf Ihre Kommunikation zu gewähren“
Wahr
Anbieter, die extraterritorialen Gesetzen wie dem US-amerikanischen Cloud Act unterliegen, können verpflichtet sein, Zugriffsanfragen ihrer Behörden zu beantworten, auch für Daten, die in Europa gehostet werden. Ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kann der Anbieter die Inhalte Ihrer Meetings lesen und folglich weitergeben.
Privat wechseln: ein separater Austausch mitten im Meeting
Öffnen Sie mitten im Meeting einen geheimen Kanal mit einer oder mehreren Personen. Der Code, den Sie teilen, verändert Ihre Schlüssel: Die anderen Teilnehmer können Sie weder sehen noch hören noch Ihre Nachrichten lesen.
Vereinbaren Sie einen Code
Per Telefon oder SMS, außerhalb des Meetings.
Klicken Sie auf
und geben Sie den Code ein
Die Schaltfläche befindet sich im Hauptmenü oben im Meeting. Jeder gibt den Code auf seiner Seite ein.
Tauschen Sie sich privat aus
Nur wer denselben Code eingegeben hat, kann die anderen sehen und hören. Ein Klick genügt, um den Code zu entfernen und ins Meeting zurückzukehren.

Prüfen Sie, ob Sie mit der richtigen Person sprechen
Ein Betrüger kennt den Code nicht, selbst mit einem Deepfake, der Stimme und Gesicht imitieren kann: Er kommt nicht in den Tunnel.
Grenzen Sie sich von einem Teil der Teilnehmer ab
Ein vertrauliches Thema kommt in einem Meeting auf, in dem nicht alle dazu berechtigt sind? Besprechen Sie es separat mit den betroffenen Personen, ohne das Meeting zu verlassen.

„In den meisten Videokonferenzlösungen ist der Browser der Ort, an dem die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung verschwindet. Bei Tixeo wird er zu dem Ort, an dem sie am weitesten geht.“
Präsident von Tixeo
Tixeo ist eine europäische Lösung, entspricht der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und unterliegt keinem extraterritorialen Gesetz.
Seit 2017 hat die ANSSI, die französische Cybersicherheitsbehörde, Tixeo viermal die CSPN-Zertifizierung* (Certification de Sécurité de Premier Niveau) verliehen, ein Beleg für Zuverlässigkeit und Engagement für Cybersicherheit.
* Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erkennt CSPN-Zertifikate der ANSSI auf Grundlage eines Abkommens zur gegenseitigen Anerkennung als gleichwertig zu seinen Zertifikaten der Beschleunigten Sicherheitszertifizierung (BSZ) an.
Alles über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Videokonferenz
Was ist Ende-zu-Ende-Verschlüsselung?
Die Daten werden auf dem Gerät des Absenders verschlüsselt und nur auf den Geräten der Empfänger entschlüsselt. Zwischengeschaltete Server haben nie Zugriff auf die Inhalte des Austauschs.
Bietet die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Tixeo Post-Quanten-Schutz?
Die Verschlüsselung der Kommunikation selbst ist durch Quantencomputer nicht bedroht. Der kritische Punkt ist der Austausch, der die Schlüssel eines Meetings festlegt: Im Browser verstärkt Tixeo ihn. Der Schutz gilt für Meetings und Workspaces, wenn alle Teilnehmer über einen Browser mit Version 18.2 verbunden sind. Mit der mobilen App oder dem nativen Client beruht der Schlüsselaustausch auf dem klassischen Verfahren, mit derselben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Auf welchen Verfahren beruht der Post-Quanten-Schutz?
Der Schlüsselaustausch kombiniert X25519, das heute verwendete Verfahren, mit ML-KEM-768, das vom NIST in der Norm FIPS 203 standardisiert wurde. Die beiden Geheimnisse werden kombiniert: Der resultierende Schlüssel bleibt geheim, solange eines der beiden Verfahren standhält. Diese Hybridisierung folgt den Regeln, die die ANSSI in ihrem Leitfaden ANSSI-PG-083 festgelegt hat, der den Einsatz eines Post-Quanten-Verfahrens allein ausschließt. Umgesetzt wird sie von der Verschlüsselungs-Engine von Tixeo, die im Browser läuft, ohne von einer Funktion des Browsers oder des Betriebssystems abzuhängen.
Wie aktiviert man die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in der Videokonferenz?
Es gibt nichts zu aktivieren. Bei Tixeo ist sie standardmäßig für die gesamte Kommunikation aktiv, ohne Konfiguration und ohne Verzicht auf native Funktionen für die Zusammenarbeit. Der Post-Quanten-Schutz kommt im Browser von selbst hinzu, ebenfalls ohne Einstellung.
Sind alle Funktionen von Tixeo Ende-zu-Ende-verschlüsselt?
Alle nativen Funktionen für die Zusammenarbeit sind es: Audio, Video, Bildschirmfreigabe, Messaging und Dateien, im Meeting wie in den Workspaces. Einige Optionen wie die SIP-Interoperabilität oder das Livestreaming sind nicht mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kompatibel und werden je nach gewähltem Sicherheitsprofil deaktiviert.
Erhalten meine externen Teilnehmer denselben Schutz?
Ja. Ein Teilnehmer ohne Konto und ohne Installation, der über seinen Browser am Meeting teilnimmt, erhält dieselbe Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie Ihre Teams, verstärkt durch den Post-Quanten-Schutz, sobald alle Teilnehmer mit Version 18.2 arbeiten.
Was ist eine Hintertür?
Eine Hintertür (englisch Backdoor) ist ein geheimer Zugang zur Kommunikation, der dem Anbieter und den Behörden bekannt ist, für die er geschaffen wurde. Entdeckt ihn ein böswilliger Dritter, wird er zum Einfallstor für den gesamten Austausch.
Warum ist die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bedroht?
Zahlreiche Gesetzgeber versuchen, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zu schwächen, mit der Begründung, sie behindere die Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus. Eine solche Regulierung gefährdet jedoch den Schutz sensibler Daten, denn Cyberkriminelle können jederzeit auf andere verschlüsselte Kanäle ausweichen.